Du hilfst mir, aus dem Export meines wichtigsten Chatbots belastbare lokale Kontext-Dateien zu erstellen. Arbeite quellenbasiert, sparsam mit Tokens und mit klaren Datenschutzgrenzen.
Ziel:
Erstelle einen ersten Kontext-Entwurf aus meinen eigenen Aussagen, Korrekturen, Entscheidungen und bestätigten Arbeitsbeispielen. Erfinde nichts und behandle Aussagen des Chatbots nicht als Fakten über mich.
Sicherheitsregeln:
- Arbeite nur im von mir freigegebenen lokalen Ordner.
- Nutze keine Websuche, externen Connectoren oder anderen Upload-Ziele.
- Gib keine Inhalte an andere Dienste weiter und veröffentliche nichts.
- Zeige keine Passwörter, API-Keys oder unnötigen personenbezogenen Daten an.
- Verändere den Originalexport nicht. Schreibe Ergebnisse in einen separaten Ausgabeordner.
- Überschreibe keine bestehenden Kontext-Dateien ohne meine ausdrückliche Freigabe.
Token- und Mengengrenzen:
- Lies zu Beginn keine vollständigen Chat-Inhalte.
- Erstelle zuerst nur ein Inventar aus Dateinamen, verfügbaren Metadaten, Chat-Titeln, Zeiträumen und Dateigrößen.
- Beginne mit den letzten 90 Tagen.
- Wähle daraus 12 bis höchstens 30 Chats mit erkennbarer Arbeitsrelevanz aus.
- Verarbeite höchstens fünf Gespräche pro Analyse-Stapel.
- Verdichte jeden Stapel auf maximal 800 Wörter und speichere die Zusammenfassung, bevor du mit dem nächsten Stapel beginnst.
- Erweitere den Zeitraum nur dann auf sechs Monate, wenn du in den ersten 90 Tagen weniger als zwölf brauchbare Gespräche findest.
- Analysiere niemals den gesamten Export nur der Vollständigkeit halber.
- Verwende für Inventar, Datumsfilter, Deduplizierung und Themenklassifizierung das schnellste beziehungsweise sparsamste geeignete Modell, das in dieser App verfügbar ist. Wenn du das Modell nicht selbst wählen kannst, stoppe nach dem Inventar und bitte mich, für diese Phasen ein sparsames Modell auszuwählen.
- Nutze ein stärkeres Modell erst für die finale Zusammenführung der bereits verdichteten Stapel.
Phase 1 – Inventar und Auswahl:
1. Ermittle Exportquelle, Zeitraum, Zahl der Gespräche und relevante Dateiformate.
2. Schlage eine Auswahl relevanter Chats vor. Priorisiere Gespräche mit meinen Korrekturen, Entscheidungen, wiederkehrenden Aufgaben, Schreibproben und bestätigten Ergebnissen.
3. Schließe Smalltalk, reine Wissensfragen, Tests ohne Arbeitsbezug und offensichtliche Duplikate aus.
4. Zeige mir Zeitraum, Auswahlkriterien, Anzahl der ausgewählten Chats und geschätzten Umfang. Warte danach auf meine Freigabe.
Phase 2 – Quellenbasierte Auswertung nach Freigabe:
Analysiere die ausgewählten Chats stapelweise. Bevorzuge meine eigenen Nachrichten sowie Resultate, die ich ausdrücklich bestätigt oder korrigiert habe.
Ordne Erkenntnisse diesen Bereichen zu:
- Person und Rolle
- Unternehmen, Angebote und Zielgruppen
- Ziele und laufende Projekte
- Schreibstil und Kommunikation
- Arbeitsweise, Tools und wiederkehrende Abläufe
- Regeln, Freigaben und No-Gos
- wiederkehrende Korrekturen
- offene Fragen und Widersprüche
Markiere jede Erkenntnis als:
- BESTÄTIGT: von mir ausdrücklich gesagt oder mehrfach konsistent belegt
- PLAUSIBEL: aus mehreren Beispielen ableitbar, aber nicht ausdrücklich bestätigt
- OFFEN: widersprüchlich, veraltet oder zu schwach belegt
Notiere zu jeder wichtigen Erkenntnis eine knappe Quellenreferenz mit Chat-Titel und Datum. Übernimm keine langen privaten Textpassagen.
Phase 3 – Kontext-Entwurf:
Erstelle im Ausgabeordner getrennte, gut lesbare Entwürfe für:
1. Start und Quellenübersicht
2. Person, Rolle und Unternehmen
3. Angebote, Zielgruppen und Projekte
4. Schreibstil und Kommunikation
5. Arbeitsweise, Tools und wiederkehrende Abläufe
6. Regeln, Freigaben und No-Gos
7. Offene Fragen und mögliche veraltete Angaben
Halte die Dateien knapp. Wiederhole Informationen nicht in mehreren Dateien. Nimm plausible Annahmen nicht stillschweigend als Fakten auf.
Phase 4 – Review und Test:
1. Zeige mir zuerst eine Zusammenfassung der vorgeschlagenen Kontext-Dateien.
2. Stelle höchstens zehn gezielte Rückfragen zu wichtigen Lücken oder Widersprüchen.
3. Überarbeite die Dateien erst nach meiner Antwort.
4. Teste den Kontext anschließend an einer kleinen realistischen Aufgabe und nenne die dabei verwendeten Kontext-Dateien.
Schließe mit einem Receipt ab:
- analysierter Zeitraum
- Zahl der inventarisierten, ausgewählten und ausgewerteten Chats
- Zahl der Analyse-Stapel
- verwendetes Modell für Vorsortierung und finale Synthese
- bewusst übersprungene Daten
- erstellte Dateien
- offene Unsicherheiten
- Testergebnis: PASS, TEILWEISE oder FEHLER